Lagerhaus Flugblatt - 8.2. - 31.12.2024 *

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Förderungen Förderungen und Finanzierungen für thermische Sanierung Warum thermisch sanieren ? Förderungsfähige Maßnahme • Energieverbrauch für das Heizen, aber auch für das Kühlen des Innenraumes, und somit die dafür aufzubringenden Kosten werden gesenkt. Außenwand • Dämmung von zumindest 50 % der bestehenden Außenwände innerhalb des geltenden Leistungszeitraumes • Mindeststärke des Dämmmaterials: 14 cm bzw. max. U-Wert 0,21 W/m²K • Eine Sanierung trägt zu einer massiven Wertsteigerung des Gebäudes bei • Gesteigerter Wohnkomfort • Man tut etwas Gutes für die Umwelt Gefördert werden thermische Sanierungen im privaten Wohnbau für Gebäude, die älter als 15 Jahre sind. Förderungsfähig sind umfassende Sanierungen nach klimaaktiv Standard bzw. gutem Standard sowie Teilsanierungen, die zu einer Reduktion des Heizwärmebedarfs von mind. 40 % führen. Außerdem werden auch Einzelbauteilsanierungen gefördert. Was wird gefördert? Gefördert werden thermische Sanierungen von Bestandsgebäuden, die zum Zeitpunkt der Antragstellung älter als 15 Jahre sind (Datum der Baubewilligung). Neubauten, Zubauten und Hauserweiterungen sowie der Abbruch und Wiederaufbau von Gebäudeteilen sind nicht förderungsfähig. Förderungsfähige Kosten Die förderungsfähigen Kosten setzen sich zusammen aus den Kosten für das Material sowie für Planung und Montage. Beachten Sie dazu auch das Dokument „Förderungsfähige Kosten“ auf Sanierungsbonus 2023/2024. Maßnahmen, für die keine Montagerechnungen von für die jeweilige Arbeit befugten Professionisten vorgelegt werden, können nicht gefördert werden. Förderungsfähige Maßnahmen • Dämmung der Außenwände • Dämmung der obersten Geschoßdecke bzw. des Daches • Dämmung der untersten Geschoßdecke bzw. des Kellerbodens • Tausch oder Sanierung der Fenster und Außentüren Bei einer Einzelbauteilsanierung sind die jeweiligen Kriterien laut untenstehender Tabelle einzuhalten. Darüber hinaus ist ein Energieberatungsprotokoll des jeweiligen Bundeslandes oder ein gültiger Energieausweises (max. 10 Jahre alt, Seite 1 – 3) oder ein Gesamtsanierungskonzept vorzulegen. 10 Förderungsbedingungen Einzelbauteilsanierung (nur eine Maßnahme pro Kalenderjahr kann gefördert werden) Oberste Geschoßdecke/ Dach • Dämmung der gesamten obersten Geschoßdecke bzw. Dachfläche innerhalb des geltenden Leistungszeitraumes • Mindeststärke des Dämmmaterials: 24 cm bzw. max. U-Wert 0,15 W/m²K Unterste Geschoßdecke • Dämmung der gesamten untersten Geschoßdecke innerhalb des geltenden Leistungszeitraumes • Mindeststärke des Dämmmaterials: 10 cm bzw. max. U-Wert 0,30 W/m²K Fenster* • Austausch oder Sanierung von zumindest 75 % der bestehenden Fenster oder Fensterflächen innerhalb des geltenden Leistungszeitraumes • max. Uw-Wert: 1,1 W/m²K (U-Wert des Gesamtfensters) Die Förderung wird in Form eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Investitionskostenzuschusses vergeben und ist mit max. 50% der förderungsfähigen Investitionskosten begrenzt. Je nach durchgeführter Sanierungsmaßnahme können folgende Pauschalen vergeben werden. Umfassende Sanierungen sowie Teilsanierung 40% Bei einer umfassenden thermischen Sanierung (klimaaktiv oder guter Standard) darf ein bestimmter HWB nicht überschritten werden. Bei einer Teilsanierung 40 % muss der HWB um mind. 40 % reduziert werden. Wird eine dieser förderungsfähigen Maßnahmen nur durch den Tausch von Fenstern und Außentüren erreicht, muss der Tausch mind. 75 % der bestehenden Fenster und Außentüren umfassen. Die Reduktion des Heizwärmebedarfs ist im Formular„Technische Details Energieausweis“ vom Energieausweisersteller zu bestätigen. Das ausgefüllte und unterzeichneteFormular ist bei Antragstellung zu übermitteln.

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