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Lagerhaus Flugblatt - 1.5.2020 - 31.5.2020 - Seite 11 - ABGELAUFENE AKTION

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Angebote Lagerhaus - 1.5.2020 - 31.5.2020 - Verkaufsprodukte - Corona, Smartphone. Seite 11.
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Scrolle durch dieses Lagerhaus-Flugblatt, welches von 1.5.2020 bis 31.5.2020 gültig ist, um die neuesten Angebote zu entdecken. Auf den 44-Seiten der aktuellen Wochenanzeige findest du die besten Waren aus der Kategorie Hobby-, Heimwerker- und Haushaltsbedarf. Wenn du bei deinem nächsten Lagerhaus-Einkauf Geld sparen möchtest, vergiss nicht das gesamte Flugblatt von Seite 1 bis Seite 44 durchzuschauen. Wenn du klug einkaufen gehst und bei deinem nächsten Lagerhaus-Einkauf Geld sparen möchtest, verpasse nicht das aktuellste Flugblatt mit erstaunlichen Preisen und unglaublichen Rabatten. Komme einfach jeden Tag zu Rabatt Kompass zurück um sicherzustellen, dass du all die großartigen Angebote deiner Lieblingshändler nicht verpasst.

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Corona-Krise Bevölkerung von einer Ernte bis zur nächsten sowie die der Landwirte für die aktuelle Anbausaison. Temporär geschlossene Grenzen und unterbrochene Lieferketten haben die Anfälligkeit unseres Systems aufgezeigt. Erwarten Sie, dass als Konsequenz daraus regionale Produkte künftig an Bedeutung gewinnen werden? Das Prinzip der Regionalität, das Landwirte und Lagerhäuser seit jeher leben, entwickelt gerade in derartigen Situationen für viele Menschen einen besonderen Charme. Das merkt man daran, dass Konsumenten aktuell ihre Liebe zu heimischen Unternehmen entdecken. Bei Produkten wird es da schon diffiziler. Es gibt nicht viele Produkte in unserem Alltag, die rein aus Österreich oder zumindest aus Europa stammen – angefangen von Kleidung über Einrichtungsgegenstände bis hin zum Smartphone. Im Lebensmittelbereich sind österreichische Produkte vergleichsweise oft einfacher erkennbar und werden auch in einem höheren Grad wertgeschätzt. Das wird nun nochmals unterstrichen. Österreichs Landwirte haben einen ausgezeichneten Ruf. Das schlägt sich aber nicht immer in fairen Preisen für ihre Produkte nieder. Kann die Krise dazu führen, dass uns heimische Produkte aus gesunder Produktion wieder mehr wert sind? Das Image der österreichischen Landwirte und der von ihnen produzierten Produkte stimmt, unabhängig ob vor, während oder nach der aktuellen Krise. Die hohe Wertschätzung endet aber oft bei der Frage, wie viel man bereit ist auszugeben. Es besteht ein starkes Gefälle zwischen der Erwartung der Landwirte, die wissen, wie viel Aufwand es ist, hochqualitative Produkte zu erzeugen, und unserer Konsumgesellschaft auf der ewigen Jagd nach Schnäppchen. Wie nachhaltig das Umdenken der Menschen ist, wird nicht zuletzt von Länge und Intensität der Krise abhängen. Wir sollten in Hinblick auf die Preisentwicklung unser Augenmerk aber nicht nur auf die breite Bevölkerung richten. Die bedeutenden und komplett eingebrochenen Wirtschaftszweige der Gastronomie und des Tourismus sind eng mit der Landwirtschaft gekoppelt. Für die Landwirtschaft wäre es von großer Bedeutung, dass auch hier bald wieder eine gewisse Normalität einkehrt. Stellt das Corona-Virus aus Ihrer Sicht generell Entwicklungen der globalisierten Wirtschaft infrage, etwa Lebensmittel, die außerhalb der Saison um die halbe Welt verschickt werden; Produkte, die für einzelne Bearbeitungsschritte quer durch Kontinente unterwegs sind etc.? Unser gesamtes Weltwirtschaftssystem beruht auf globalen Prozessen. Diese sind schwer umkehrbar und es ist auch die Frage, wie sinnvoll das wäre. Bei aller Kritik darf man nicht vergessen, dass die Globalisierung für die westlichen Gesellschaften mit viel Wohlstand einhergegangen ist. Natürlich sollte man Krisen aber auch immer zum Anlass nehmen, um bestehende Systeme zu hinterfragen: Wie wollen wir zukünftig leben? Legen die Menschen weiterhin den Fokus auf Luxusprodukte und große Bequemlichkeit oder geben sie sich mit weniger zufrieden? Bei welchen Produkten ist es sinnvoll, dass sie aus dem Ausland kommen und bei welchen nicht? Das sind spannende gesellschaftliche und politische Fragen. Wie bewährt sich in dieser beispiellosen und herausfordernden Zeit die Zusammenarbeit zwischen der RWA und den Lagerhäusern? Der Zusammenhalt zwischen den Lagerhaus-Genossenschaften und der RWA ist derzeit besonders stark spürbar. Wir stehen in laufendem Austausch und setzen gemeinsam situationsbezogen entsprechende Schritte. Dabei zeigen sich auch die Vorteile der zweistufigen Struktur, in der jeder die Aufgaben übernimmt, die er am besten erfüllen kann. Die Rolle der RWA ist es, einen klaren Orientierungsrahmen zu geben und Informationen, gemeinsame Aktivitäten oder Themen wie die Logistik zentral zu bündeln. Die Lagerhäuser transferieren das Know-how auf die regionale Ebene und setzen hier flexibel die notwendigen Maßnahmen und Akzente. Gibt es Prozesse, die Sie mit den Erfahrungen der vergangenen Wochen noch verbessern möchten? Man kann immer etwas verbessern. Angesichts der Turbulenzen der vergangenen Wochen muss ich allerdings sagen, dass wir die aktuelle Krisensituation bislang wirklich gut gemanagt haben. Das ist bei Weitem nicht nur der Führungsspitze in RWA und Lagerhäusern zu verdanken. In erster Linie waren es die unzähligen engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Krise loyal zu ihren Unternehmen gestanden sind und selbst unter schwierigen Rahmenbedingungen höchsten Einsatz für ihre Kunden gezeigt haben; für Kunden wie die heimischen Landwirte, die gerade jetzt auf uns setzen und uns vertrauen. Die Genossenschaften haben die Aufgabe, die Landwirte in ihrer Arbeit bestmöglich zu unterstützen. Können sie diesen Auftrag trotz der Krise weiter vollständig erfüllen? Genossenschaften sind in der Krise entstanden und das hat einen guten Grund. Denn gerade in Krisenzeiten zeigt sich ihr wahrer Wert. Hier geht es nicht um schnelle Börsengewinne oder Profite, sondern darum, solidarisch im Sinne der Landwirte zu agieren und vorzusorgen. Zu Beginn der Corona-Krise kam es in der breiten Bevölkerung zu einer hohen Nervosität in Bezug auf die Versorgung mit Lebensmitteln und zu regelrechten Hamsterkäufen. Im Agrarbereich war davon nichts zu spüren, da die Landwirte sich auf die Lagerhäuser verlassen können. Die Versorgung der Landwirte war jederzeit gesichert, die entsprechende agrarische Infrastruktur stand ohne Unterbrechung zur Verfügung. Das ist unserem Förderauftrag zu verdanken, der so oft hinterfragt wird. 5/2020 11

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Angebote Salzburger Lagerhaus - 29.7.2021 - 7.8.2021.
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